Biberach/B30: B30 nach Unfall zeitweise gesperrt / Zwei Lastzüge sind am Montag bei Biberach auf der B30 zusammengestoßen

Symbolfoto: Jonas Augustin/Unsplash

Kurz vor 16.15 Uhr ereignete sich der Unfall auf der Fahrbahn in Richtung Ulm, berichtet die Polizei.

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/ – Ein 62-Jähriger fuhr mit seinem Laster zwischen den Anschlussstellen -Süd und -Nord auf der rechten Spur. Vor ihm war ein 41-Jähriger mit einem Lkw und unterwegs. An dessen Laster trat ein technisches Problem auf. Deshalb fuhr der 41-Jährige, auf der Höhe von Hagenbuch, langsam nach rechts auf den Standstreifen und hielt dort an. Der 62-Jährige nahm dies wohl nicht war. Denn unmittelbar vor dem Lkw des 62-Jährigen hatte ein Lkw eingeschert und offensichtlich die Sicht zum Pannen-Fahrzeug behindert. Wie er später der berichtete, erkannte er den am Standstreifen stehenden mit Auflieger zu spät und streifte diesen beim Vorbeifahren. Während der des 62-Jährigen nach der Kollision nach rechts in die Böschung fuhr und dort zum Stehen kam, blieb der liegengebliebene des 41-Jährigen auf dem Standstreifen stehen. Der Auflieger des stehenden Gespanns wurde auf der gesamten linken Seite von dem streifenden Lkw mit Containerauflieger aufgerissen und total beschädigt. Durch die herumfliegenden Fahrzeugteile wurde ein vorbeifahrender Nissan eines 52-Jährigen getroffen und beschädigt. Der 41-Jährige überstand den Unfall mit leichten Verletzungen. Der 62-jährige Fahrer im erlitt dagegen schwere Verletzungen. Beide kamen mit in eine Klinik. Der Nissan-Fahrer blieb unverletzt.

Die Verkehrspolizei nahm den Unfall auf. Sie schätzt den Schaden an beiden Sattelzügen auf insgesamt 250.000 Euro. Sie mussten durch Schwerlastabschleppfahrzeuge geborgen werden. An dem noch fahrbereiten Nissan entstand ein Schaden von rund 3.000 Euro. Die Höhe des Schadens an den Verkehrseinrichtungen und der Flur ist noch unklar. Auf den 62-Jährigen mutmaßlichen Unfallverursacher kommt nun eine Anzeige zu.

Die Kraftfahrtstraße war nach dem Unfall teilweise blockiert. Der rechte Fahr- und Standstreifen musste im Bereich der Unfallstelle gesperrt und der auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Ab 19.15 Uhr war die in Fahrtrichtung für die Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Sperrung dauerte bis 23 Uhr an. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Zeitweise staute sich der auf bis zu drei Kilometer Länge. Die Feuerwehr aus war mit fünf Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort. Auch die Straßenmeisterei war im Einsatz und reinigte die Fahrbahn mit einer .

der : “Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht”, sagt nicht ohne Grund die Straßenverkehrsordnung. Denn nicht nur das eigene Fahrzeug muss beherrscht werden. Andere Fahrzeuge, Radfahrer, Fußgänger, der Zustand der Straße, das Wetter, die Tageszeit: Alle diese Dinge wirken sich auf den Fahrer aus. Ständige Aufmerksamkeit ist deshalb wichtig. Damit alle sicher ankommen.

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

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