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Tübingen: Über Messengerdienst betrogen

Symbolfoto: dirkvorderstrasse

Eine 51 Jahre alte Tübingerin ist am Montag von Kriminellen um einen vierstelligen Geldbetrag gebracht worden.

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– Die Frau erhielt im Laufe des Tages eine WhatsApp-Nachricht von einer ihr unbekannten Handynummer, in der sich der Absender als ihre vermeintliche Tochter ausgab. In der Nachricht gaukelte die selbsternannte Tochter eine finanzielle Notlage vor und dass sie für eine ausstehende Rechnung benötige. Wie gebeten, überwies die Frau daraufhin einen vierstelligen Geldbetrag. Wenig später flog der auf.

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

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