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Altbach: Mittels Messengerdienst betrogen (Warnhinweis)

Symbolfoto: Jonas Augustin/Unsplash

“Mama / Papa, ich habe ein neues Handy, das ist meine neue Telefonnummer.

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– Meldest du dich bitte per bei mir?” Mit einer solchen SMS oder auch -Nachricht, die von Kriminellen versandt wird, beginnt eine Betrugsmasche, vor der die laufend warnt und der zwischen Samstag und Sonntag ein Senior aus zum Opfer gefallen ist. In der Folge überwies er mehrere vierstellige Geldbeträge an ausländische Geldinstitute, bevor er am Sonntag mit seiner Tochter persönlich Kontakt aufnahm und der aufflog. Der Polizeiposten hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der läuft immer ähnlich ab:

Sind die Geschädigten erst mal in dem Glauben, mit Angehörigen zu
kommunizieren, täuschen die Täter eine finanzielle Notlage oder ausstehende Rechnungen vor und bringen ihre Opfer dazu, teils hohe Geldbeträge an unbekannte Konten zu überweisen. Erst wenn die Betrogenen persönlich Kontakt mit ihren Verwandten aufnehmen, fliegt der Schwindel auf. Meist bestehen die Täter auf eine sogenannte Echtzeitüberweisung, weshalb die überwiesenen Summen in der Regel unwiederbringlich verloren sind.

Die rät: Überweisen Sie nie aufgrund so einer Nachricht. Nehmen Sie stattdessen immer unter den Ihnen bekannten Telefonnummern persönlich Kontakt mit Ihren Angehörigen auf. So stellt sich ein möglicher Betrugsversuch schnell heraus.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/messenger/

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

In der Meldung enthalten
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