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Esslingen / Ostfildern: Per Messengerdienst betrogen

Symbolfoto: René Mentschke | flickr | CC-BY-SA

“Mama / Papa, ich habe ein neues Handy, das ist meine neue Telefonnummer.

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/ – Meldest du dich bitte per WhatsApp bei mir?” Mit einer solchen SMS oder auch WhatsApp-Nachricht, die von Kriminellen versandt wird, beginnt eine Betrugsmasche, vor der die laufend warnt und der am Mittwoch eine Seniorin in Esslingen und ein aus Ostfildern zum Opfer gefallen sind. Insgesamt überwiesen die beiden Geschädigten jeweils mehrere, vierstellige Geldbeträge. Zum Teil konnten diese von den Geldinstituten zurückgebucht werden. Ob alle Überweisungen gerettet werden können, steht noch nicht fest. Die Polizeireviere Esslingen und haben die Ermittlungen aufgenommen.

Der läuft immer ähnlich ab:

Sind die Geschädigten erst mal in dem Glauben, tatsächlich mit Angehörigen zu kommunizieren, täuschen die Täter eine finanzielle Notlage oder ausstehende Rechnungen vor und bringen ihre Opfer dazu, teils hohe Geldbeträge an unbekannte Konten zu überweisen. Erst wenn die Betrogenen persönlich Kontakt mit ihren Kindern aufnehmen, fliegt der Schwindel auf. Meist bestehen die Täter auf eine sogenannte Echtzeitüberweisung, weshalb die überwiesenen Summen in der Regel unwiederbringlich verloren sind.

Die rät: Überweisen Sie nie aufgrund so einer Nachricht. Nehmen Sie stattdessen immer unter den Ihnen bekannten Telefonnummern persönlich Kontakt mit Ihren Angehörigen auf. So stellt sich ein möglicher Betrugsversuch schnell heraus.

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

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