5.000 Euro Schaden blieben nach einem Unfall am Dienstag bei Wain zurück.

Wain – 5.000 Euro Schaden blieben nach einem Unfall am Dienstag bei Wain zurück.

Der 55-Jährige fuhr gegen 5.45 Uhr von von Dietenheim in Richtung Wain. Unvermittelt sprang ein Reh über die Fahrbahn. Der Fahrer konnte nicht mehr bremsen und erfasste das Tier. Das wurde bei dem Aufprall getötet. Zurück blieb ein Schaden von etwa 5.000 Euro

Die Polizei mahnt: Rechnen Sie bei Dämmerung und Dunkelheit immer mit Wild auf der Straße. Gerade auch auf Straße, die durch Warnschilder gekennzeichnet sind. Autofahrer sollen hier langsam fahren, aufmerksam und bremsbereit sein. Und den Sicherheitsabstand einhalten, falls der Vorausfahrende plötzlich bremsen muss. Sind Wildtiere neben oder auf der Straße, gilt für Autofahrer: abblenden, bremsen, hupen und erforderlichenfalls anhalten. Warnblinklicht einschalten. Denn je größer das Tier, desto gefährlicher wird der Unfall für die Menschen im Auto. Bei Zusammenstößen mit schwerem Rehwild entstehen meist hohe Sachschäden von Tausenden Euro an den Fahrzeugen. Ein Beleg, dass hohe Kräfte bei den Unfällen wirken.

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