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Ulm: In die Donau gesprungen

Symbolfoto: Nölke

Ein psychisch kranker Mann verursachte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen größeren Einsatz in Ulm-Wiblingen.

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Der 54jährige hatte, nur mit einer Unterhose bekleidet, seine Wohnung verlassen. Er war dabei von einer Zeugin beobachtet worden. Die informierte die vom Vorfall und teilte mit, dass der Mann psychisch krank ist. Sofort machten sich mehrere Streifen des Polizeireviers -West auf die nach dem Halbnackten. Der Mann konnte gegen 3.20 Uhr auf der Brücke stehend entdeckt werden. Noch vor des den Polizisten gelang, ihn festzuhalten, sprang er von der Brücke hinunter in die Donau. Der psychisch Kranke konnte nach seinem Auftauchen relativ schnell wieder entdeckt werden. Schwimmend klammerte er sich an einen Brückenpfeiler. Die alarmierte umgehend die Feuerwehr und den . Die DLRG und auch die Feuerwehr rückten mit mehreren Einsatzfahrzeugen, drei Booten, Tauchern und über 30 Einsatzkräften an. Einem, mit Leine gesicherten, Feuerwehrmann gelang es schließlich, zu dem Hilflosen zu schwimmen. In der Folge konnte der Frierende mit einer weiteren Leine gesichert werden. Schließlich gelang es, ihn auf die Brücke nach oben zu ziehen und so in zu bringen. Die teilt mit, dass es vom Sprung bis zur Rettung nur eine knappe halbe Stunde gedauert hat. Der Gerettete wurde nach seiner Bergung zur weiteren Untersuchung seines Gesundheitszustandes in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
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Polizeipräsidium , Führungs- und Lagezentrum, Polizeiführer vom Dienst (Rainer Strobl)
Tel. 0731/188-1111, [email protected] ++++( 1124905)

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

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