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Ehingen: Nicht mehr fahrtauglich

Symbolfoto: Ingo Kramarek

Am Sonntag musste ein Pärchen bei Ehingen ihre Führerscheine abgeben.

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(Donau) –

Gegen 20.30 Uhr meldete ein Zeuge einen auffälligen BMW auf der . Der war in den Straßengraben abgekommen und fuhr in Richtung weiter. Die stoppte das Auto in in der Riedlinger Straße. Der BMW hatte an der Front einen frischen Unfallschaden. Am Steuer saß ein 28-Jähriger. Der roch stark nach Alkohol. Ein Alkomattest ergab ein Ergebnis deutlich über dem Erlaubten. Im Auto befand sich noch der achtjährige Sohn seiner Lebensgefährtin. Die rief der Mann an, um den Jungen abzuholen. Die Frau fuhr mit ihrem Auto in die Riedlinger Straße. Als die 29-Jährige aus ihrem Renault ausstieg, roch sie ebenfalls nach Alkohol. Auch bei ihr ergab ein Alkomattest einen Wert über dem Erlaubten. Der Mann und die Frau mussten in einem Krankenhaus Blutproben abgeben. Beide sind nun ihre Führerscheine los. Ein weiterer Angehöriger kümmerte sich um den Achtjährigen.

Die warnt: Wer berauscht fährt, bringt sich und andere in Gefahr und riskiert seinen Führerschein. Denn Alkohol und Drogen schränken die Wahrnehmung ein, führen zu einer falschen Einschätzung von Geschwindigkeiten und Entfernungen, verengen das Blickfeld, beeinträchtigen Reaktion und Koordination. Diese Mischung ist gefährlich.

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

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