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Ulm: Beim Sprühen erwischt

Symbolfoto: René Mentschke | flickr | CC-BY-SA

Am Mittwoch ertappte ein Zeuge einen 19-Jährigen in Ulm.

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Gegen 17.30 Uhr sah ein Zeuge, dass ein junger Mann mit einer Farbdose an einer Hauswand in der Magirusstraße sprühte. Während der Sprühaktion informierte der Zeuge die . Die rückte an und entdeckte den Heranwachsenden. Die Farbe an der Wand war noch frisch und die Spraydose hielt der junge Mann noch bei sich. Die Beamten brachten den 19-Jährigen auf ein Polizeirevier, wo er seinem Vater übergeben wurde. Wie der junge Mann später der berichtete, habe er angenommen, dort an der Wand sprühen zu dürfen. Dass es sich dabei aber um ein Privatgebäude handelte, sei ihm nicht bekannt gewesen. Auf den 19-Jährigen kommt nun eine Anzeige zu.

Graffiti an Hauswänden, auf Straßenschildern oder Zugwaggons sind zumeist nicht nur illegal, da ohne Einwilligung der Eigentümer angebracht und haben damit strafrechtliche Konsequenzen, sie können zudem auch beträchtliche finanzielle Folgen für die zumeist jugendlichen Sprayer haben. Eltern sollten ihre deshalb über die Folgen illegaler Graffiti aufklären. Denn illegale Graffiti gelten als Sachbeschädigung, bei der schnell ein Schaden von mehreren tausend Euro entstehen kann, für die der Verursacher – wird er erwischt – aufkommen muss. Wird bei einer Gruppe von Sprayern nur ein Täter überführt, haftet dieser für den gesamten Schaden. Für die entstandenen Kosten sind illegale Sprayer 30 Jahre lang schadenersatzpflichtig. gibt die im unter www.polizei-beratung.de.

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

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