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Ulm: Unfall an Stoppstelle

Symbolfoto: Radosław Drożdżewski | wikimedia | CC-BY-SA

Am Dienstag kam es in Ulm zu einem Unfall, nachdem eine Frau an einer Stoppstelle wohl ein anderes Auto übersah.

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Gegen 16.30 Uhr war eine 21-Jährige auf dem Parkplatz eines Grundstücks an der Wielandstraße unterwegs. An einer Stoppstelle fuhr sie mit ihrem Ford in die Wielandstraße ein. Von links kam ein 58-Jähriger mit einem Nissan. Der hatte Vorfahrt. Die Fahrzeuge prallten zusammen. Die Fahrerin sowie der Fahrer erlitten jeweils leichte Verletzungen. Die 19-jährige Beifahrerin im Ford erlitt schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten die Personen in Kliniken. Ein Abschlepper barg die beiden nicht mehr fahrbereiten Autos von der Unfallstelle. Die Verkehrspolizei ermittelt nun, warum es zum Unfall kam. Sie schätzt den Schaden am Ford auf 8.000 Euro, am Nissan auf 10.000 Euro.

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Bei einem Stoppschild müssen Verkehrsteilnehmer anhalten, wenigstens drei Sekunden warten und Vorfahrt gewähren. Dies sogar dann, wenn kein anders Fahrzeug zu sehen ist. Diese Pflicht soll Verkehrsteilnehmer dabei unterstützen, achtsam an einer Kreuzung oder Einmündung zu fahren. Sie dient dazu, Unfälle zu vermeiden. Verkehrsteilnehmer, die sich diese Pflicht zu Herzen nehmen laufen weniger Gefahr, in Unfälle verwickelt zu sein.

Diese Meldung wurde automatisiert aus dem Presseportal importiert.

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